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Fr 16.10.2015

Copp öffnet „Tor(e) zur Welt“

Projektwoche vom 12. bis 16. Oktober

Vor den Herbstferien eine Projektwoche abzuhalten, hat am Coppernicus-Gymnasium lange Tradition. Seit dem vergangenen Schuljahr steht diese alternative Unterrichtszeit auch unter einem Motto. „Tor zur Welt“ lautete dieses vom 12. bis 16. Oktober. Die ehemaligen Weltmächte England (London) und Rom standen dabei genauso im Blickpunkt wie der Hamburger Hafen, der größte Seehafen Deutschlands. Für manchen Absolventen öffnete auch das Coppernicus-Gymnasium selbst Tore und Türen, stellte gar das Sprungbrett zu einer großen Karriere dar. Mit dem Autoren Wolfgang Herrndorf, dem Comedian Mike Krüger und dem ehemaligen Tennisspieler Ricki Osterthun befasste sich daher eine weitere Gruppe.

Lehrer und Schüler betreuten die Projekte Hand in Hand. Sie paarten dabei Theorie im Schulhaus mit Exkursionen ins Umland. Bei den Präsentationen am 16. Oktober bot sich die Gelegenheit, die Ergebnisse einer arbeitsreichen Projektwoche auszustellen und gegenseitig zu begutachten. Darunter mischten sich auch die Ergebnisse von Arbeitsgemeinschaften wie „Flüchtlingsthematik in Europa“, „Buchcover“ und „Chinesisches Leben in Hamburg/Norderstedt“. Einige Eltern statteten dem Coppernicus-Gymnasium am Präsentationstag ebenfalls einen Besuch ab und zollten der Arbeit ihrer Kinder Respekt.

Doch einige Schüler verbrachten die Projektwoche gar nicht in Norderstedt. Der Abiturjahrgang begab sich beispielsweise auf Studienfahrt nach Italien, Portugal und Spanien. Darüber hinaus fanden der Polen- und Spanienaustausch statt. Nach Xanten reisten dagegen die Lateinschüler der achten Klassen. Die Jüngsten, die Schüler des fünften Jahrgangs, nutzten die Projektwoche zu guter Letzt dazu, sich besser kennenzulernen und sich, betreut von den Klassenlehrern, Methoden für die Arbeit im Unterricht beziehungsweise zu Hause anzueignen. (Eb)